Brustkrebs und die Angst vor demTod

ich weiß, ein extrem düsteres kapitel. wem das zu düster ist, nicht lesen, einfach noch ne halbe stunde warten, dann gibt es eine lustige hundegeschichte obendrauf. leider gehört dieses thema aber zum brustkrebs wie der deckel auf den topf. und die letzten paar tage war es bei mir ziemlich aktuell. daher ein paar worte dazu:

ich bin so froh, dass es menschen gibt, die sich dazu ausbilden lassen, anderen zu helfen und das dann auch noch gut können! zum beispiel psychoonkologen. meiner ist für mich heute held des tages.

die diagnose brustkrebs wirft einen in den ring und konfrontiert einen dort mit etwas, das man im normalfall GANZ WEIT von sich schiebt: dem tod. die angst vor dem tod wird plötzlich zum treuen begleiter. es gibt zeiten, da steht er nur still in der ecke und man kann ihn fast oder zum teil sogar ganz vergessen. es gibt aber auch zeiten, da tritt er vor dich und sagt laut und deutlich: „hallo. ich bin hier und hole dich. ich sage dir nicht genau wann, aber ich bin hier und warte.“ in meiner vorstellung ist der tod eine lange, hagere, schwarze, gesichtlose erscheinung. er ist nicht böse sondern vielmehr so real wie der stuhl, auf dem du sitzt. und er ist unumgänglich. mir  jagt er zuweilen einen riesigen schrecken ein. ich habe früher nie richtig an den tod gedacht. manchmal kurz, wenn jemand, den man kennt, stirbt oder wenn einen die angst streift, man könnte einen geliebten menschen verlieren. der gedanke an den tod war bei mir dann aber nur kurz und „schnell weg damit„. und dann sagt einem der arzt, dass man brustkrebs hat und von jetzt auf sofort steht er im zimmer, der tod. er geistert nachts durch deine träume und schaut dich tagsüber aus der zimmerecke an. das ist echt hart.

mir wurde ziemlich schnell, etwa 1 monat nach meiner op, klar, dass das ein thema ist, mit dem ich allein überfordert bin. und, dass es vermutlich für lange zeit thema bleiben wird. also habe ich das getan, was viele mit meiner diagnose auch tun: ich habe mir einen psychoonkologen gesucht. das war eine gute entscheidung, die ich nur weiterempfehlen kann. ich hatte glück, dass der mann, dem ich kurze zeit später gegenüber saß, dinge zu mir sagte, die ich verstand. das ist für mich wichtig, diese angst zu verstehen. alleine ist das schwer. aber dafür gibt es profis. ich gehe alle 2 wochen zu ihm und war bislang 4 mal da, heute das 4. mal. es stehen noch 2 termine an, dann müsste es erstmal alleine klappen.

die letzten wochen ging es mir eigentlich recht gut und die angst schlummerte eher unter der oberfläche. mein 1. nachsorgetermin vergangene woche hat mich knallhart wieder mit meiner erkrankung konfrontiert. ich saß im behandlungszimmer und mir wurde einmal mehr klar, warum ich in behandlung bin. weil ich an brustkrebs erkrankt bin und eben keinen gebrochenen knochen auskuriere. mit der konfrontation kam auch wieder verstärkt die angst.

gestern haben mein mann und ich einen kleinen ausflug gemacht. wir haben nämlich kurzentschlossen ein kleines, wunderschänes grundstück an einem benachbarten, größeren weiher gekauft. es ist wunderbar, idyllisch, ruhig, ein perfekter ort für auszeit. gestern waren wir dort um den kauf abzuschließen. während ich so auf den ruhigen see schaute, merkte ich, wie deprimiert ich war. als wir gegen 9 zurückfuhren, schaute ich aus dem autofenster in die schnell dunkel werdende landschaft und wurde mir mit einem mal meiner gedanken bewusst: „ich werde eh nicht viel davon haben. ich sterbe ja sowieso.“

da war er wieder, der treue gefährte tod, der hinter mir im wagen saß und mir seine hand reichte.

was war ich daher froh, dsss ich heute sowohl einen termin zur akupunktur als auch beim psychoonkologen hatte. mein akupunkturarzt ist ja, wie schon erwähnt, ein richtiger schatz. wenn er einen fragt, wie es einem geht, spürt man, dass er es wirklich wissen will und mitgefühl hat. als ich ihm heute erzählte, wie es mir geht, meinte er: „da müssen wir heute verstärkt etwas machen„. 5 minuten später lag ich gespickt wie ein stachelschwein auf der liege. das brachte mich dann doch zum schmunzeln und ich muss sagen, dass es mir, wie immer, sehr gut getan hat. ich fühlte mich nur noch halb so elend, wie zuvor.

da ich nach der behandlung bis zum termin bei meinem psychoonkologen noch 1 stunde zum überbrücken hatte beschloss ich, einen kurzen abstecher in den mediamarkt paar meter weiter zu machen. es waren noch 10 minuten zeit bis das geschäft öffnete. ich wartete in der sonne. neben mir wartete ein älterer, weißhaariger mann mit einem lustigen schnauzbart, der offensichtlich das gespräch mit mir suchte. ich ließ mich darauf ein, da er sehr nett wirkte. so erzählte er mir freudestrahlend, dass er ein kabel braucht, um seinen fernseher neu anzuschließen und dass er jetzt zu hause alles selbst macht, man müsse sich schließlich ständig neuen herausforderungen stellen. er sei 45 jahre lang LKW-fahrer gewesen und hätte dann, nach 2 herzinfarkten, aufgehört. in der reha habe er seine leidenschaft für die malerei entdeckt und jetzt sei er künstler, er hätte sogar schon ausgestellt. „isch hann vor jahre mol de daaahllii (salvator dali) gesiehn. und da hann isch mir gedenkt, dass do kann isch besser. und soll isch ihnen mol was sahn, isch KANN es besser.“

ich liebe solche menschen. schade, dass man meist unbemerkt an ihnen vorbeigeht.

dann fuhr ich in die klinik und freute mich regelrecht auf das gespräch. was soll ich sagen. er hat es wieder geschafft, dass mir klar wurde, was da eigentlich in mir und mit mir passiert. und dass es möglich ist, damit umzugehen. und dass es mit jedem weiteren jahr, dass ich überlebe, besser werden wird.  er hat mir viel erzählt, das hier wiederzugeben, sprengt den rahmen. aber einen satz möchte ich doch mit euch teilen, denn ich finde ihn stark:

diese angst ist der preis dafür, dass sie überleben

als ich ihn verließ, hatte ich das gefühl, wieder richtig luft zu bekommen. und jetzt, paar stunden später, geht es mir wieder richtig gut und ich freue mich auf unser neues seegrundstück.

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28 Gedanken zu „Brustkrebs und die Angst vor demTod

  1. Puh Frau Mops,

    das ist irgendwie harter Stoff, das so zu lesen, aber es ist die Realität, die wohl viele durchmachen müssen. Nur wahrscheinlich geht der eine so und der andere eben anders damit um. Und mit dem Thema Tod hab ich mich bislang genauso viel beschäftigt, wie du vor der Diagnose. Verdrängt man so weit es geht.

    Ich find es toll und beeindruckend wie du uns an allem teilhaben lässt. Und es gibt nichts schlimmeres als wenn jemand sagt: „Ich doch nicht mehr, das lohnt sich doch nicht.“

    Und Seegrundstück klingt super.

  2. liebe susi, hab mich gefragt, wer mir auf das doch harte thema feedback gibt 😉
    du bist tapfer!!!!! ich danke dir.
    weißt du, auch wenn es verrückt klingt, aber die konfrontation mit etwas, vor dem man echt große angst hat, nimmt ein wenig von dem schrecken. anders lässt es sich in manchen lebenssituaionen nur schwer weitermachen, ohne dass man bekloppt wird.

    liebe grüße an dich ins schöne portugal

    PS. mir wird gerade bewusst, dass ich feddback aus portugal, brasilien und spanien habe, www ist schon ne wolke 😆

  3. Das könnte ein Text von mir sein aus der Sicht der Enkelin.

    Ich finde es toll,dass du andere an deinen Gedanken teilhaben lässt,deine Ängste und Sorgen mit anderen teilst.

    Und der Spruch “Diese Angst ist der Preis dafür, dass sie überleben“ ist so klein und doch steckt so viel Wahrheit in ihm.

    Fühl dich ganz doll gedrückt!

      • Hart nicht,aber dafür ehrlich.Und das ist auch okay.

        Das Leben wäre so viel schöner,wenn das Leben ein Ponyhof wäre 😉

  4. Herzlichen Glückwunsch zum Grundstück – hört sich nach vielen schönen Stunden an!!
    Alles andere, was ich sagen wollte, habe ich nun zum gefühlt 20. Mal weggelöscht – liebe Grüsse!!

    • das mit dem weglöschen kann ich gut nachvollziehen! ist halt harter tobak!

      ich glaube, ich ziehe jetzt für paar tage auf den ponyhof um 😉 und in der normandie sowieso 😆

      liebe grüße, katerwolf

  5. Gedanken um den Tod habe ich mich schon sehr viele gemacht, jedoch aus anderer Situation heraus, aus der, von selbst ihn zu suchen, selbst das Leben zu beenden. Auch dies nicht unbedingt ein Thema, das die Welt hören möchte. Von dem her kann ich Deinen Text sehr gut verkraften. Es ist sicherlich ganz ganz anders, wenn man nicht an den Tod denkt und gesund ist und plötzlich mit solch einer Krankheit konfrontiert wird. Bei mir ist es ja eher anders herum gewesen, daß mein Therapeut mir Gefühle FÜR ein Leben beibringen mußte. Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber ich habe – menschlicherweise – Angst vor dem Sterben, eben durch Krankheit und Leidenmüssen, durch schlimme Schicksalsschläge, Katastrophen usw. Der Tod selbst erscheint mir als eine Erlösung für alles, was einen im Leben auf der Erde quält … Ich bin sicher, da kommt noch was Schönes, und dieser Glaube tröstet.

    • liebe ellen, danke dir für deinen offenen und unter die haut gehenden kommentar.

      ich war früher die weit-im-voraus-planerin. die krankheit hat mich total auf mich zurückgeworfen und macht mir das derzeit unmöglich. so lebe ich den tag ganz intensiv, was, ehrlich gesagt, sehr viel qualität hat. mir fallen so viele dinge auf, die ich früher übersehen habe, weil ich mit dem kopf immer schon weit voraus war. das ist für mich neu. für jemand außenstehendes ist es vermutlich sehr schwer nachzuvollziehen, dass man trotz solcher schicksalsschläge eine neue lebensqualität gewinnt. aber vielleicht macht es ja auch mut, sein leben zu leben!

      und ja, ich glaube auch, dass da noch was schönes kommt.

      ich drück dich, katerwolf

      • Liebe Katerwolf,
        ich finde es nicht schwer nachvollziehbar, sondern ich sehe in solchen Krankheiten, wie z. B. Krebs, gerade DIESEN Sinn, daß die Menschen lernen, den Moment zu leben und zu lieben und eben nicht ständig gedanklich schon die Zukunft sich zu basteln, denn das Leben findet im Heute statt und – wie Du bemerkst – hat das viel Lebensqualität, den Augenblick zu leben, zu ERleben.
        Alles Liebe
        Ellen

  6. Drück‘ dich und schaue mit dir auf das neue Grundstück 🙂 Aber erst mal geht es nach Sylt!! Du kannst bitte schon mal für ein schönes Wetter dort oben sorgen, bin im Juni auch da *strahl* Liebe Grüße, Emily

    • wie lieb, ich danke dir, liebe emily 😆

      das ist ja schön, dass du auch im juni an der nordsee bist. auch sylt? na, dann drücken wir beide zusammen die gut-wetter-daumen, dann wird das sicher was!!!!!!

      liebe grüße, katerwolf

  7. Ja, jetzt hast du mir aber eine Breitseite verpasst, aber das ist schon okay. Ich gehöre auch zu den Personen, welche den Tod nur ab und zu in ihr Leben lassen. Und dann auch bitte nur auf eigenen Wunsch.
    Meine erste Begegnung mit der bitteren Realität hatte ich mit 22, da bekam der Vater meiner Tochter die Diagnose Gehirntumor. Die Geschichte zog sich über Jahre hin und dummerweise gewann der Gevatter. Diese ganzen Jahre wartete er auch in der Ecke, ließ uns ab und zu mal gewinnen und auch mal hoffen.
    Heute denke ich nur manchmal daran, wie schnell er vor einem stehen kann, manchmal ohne Vorwarnung und dann wieder mit Ankündigung. Er gehört dazu, aber ich habe es lieber, wenn er an den Türen meiner Lieben möglichst lange stillschweigend vorbeigeht.
    Und falls er doch mal jemanden mitnimmt, bleibt immer noch die Vorstellung von der Wolke. Ich habe mir Wolke 7.980.645 ab dem Jahr 2060 reserviert 😉

    • liebe blubberball, danke für deinen echt konstruktiven kommentar. ohweh, dann hast du ja was schlimmes hinter dir, in so jungen jahren, uff.
      das mit der wolke ist ne prima idee. meine muss dann auch mal warten bis mindestens 2060 😆

      ganz liebe grüße, katerwolf

  8. Die Angst vor dem Tode und die Auseinandersetzung damit ist viele Jahre lang mein täglicher Begleiter gewesen, bis in ungezählte schlaflose, zerquälte Nächte hinein. Bis ich eines Tages begriff, dass es die Angst vor dem Leben war, die mich in Wahrheit marterte…
    Deine Angst, meine Liebe, ist völlig verständlich und nachvollziehbar. Und ich bin sehr sicher, dass du nicht zulassen wirst, dass diese Angst bei dir die Oberhand gewinnt. Du wirst leben, noch viele schöne, erfüllte Jahre lang, und dich noch an ungezählten Sonnentagen an eurem Grundstück erfreuen dürfen.
    Herzliche Grüße!

  9. Liebe Katerwolf,
    ich habe gerade einen Aha-Effekt erlebt. Seit ca. 2 Wochen will ich gerade über das Thema Tod bloggen und bringe es nicht fertig. Nun hast Du es getan und mir mit Deinen Worten aus der Seele gesprochen. Deine Gefühle kenne ich sehr gut! Ich bewundere Deine Stärke. Ich wäre wenige Monate nach Diagnosestellung, damals, nicht imstande gewesen, so offen über den Tod zu sprechen. Auch heute noch ist es für mich ein sehr schwieriges Thema 😦 (deswegen hab ich es auch hinausgezögert), aber es geht, ich *kann* zumindest darüber sprechen. DANKE, wieder einmal, für diesen enorm wichtigen Beitrag.
    Alles Liebe
    Masca
    … die Dir hiermit das Feedback aus Spanien geliefert hat 😉

    • liebe masca,
      war mir zuerst nicht sicher, ob ich darüber schreiben soll, weil es schon sehr privat und zudem auch noch hart ist. aber es musste raus. und darüber zu schreiben hat mir gut getan. ich bin auch echt beeindruckt, wie viele sich an den blogeintrag rangetraut haben und mir echt hilfreiche kommentare geschickt haben.

      mutig und charakterstark finde ich das. gibt schon klasse leute! du unterstützt mich ja auch schon seit meinem ersten blogeintrag und hast mir schon so oft geholfen. da freue ich mich, wenn ich mal was zurückgeben kann.

      ich drück dich ganz fest, deine katerwolf

  10. Ich glaube das man nach solch einer Diagnose Angst vor dem Tod hat ist normal.
    Es ist ja auch noch nicht so lange her.

    Du wirst garantiert noch viele schöne Tage, Jahre und Jahrzente haben.

    Du wirst dein weiteres Leben wahrscheinlich noch viel bewusster Leben und dich selbst über Kleinigkeiten , die einem sonst nicht so bewußt waren sehr freuen.
    L.G. Anja

    • das hört sich richtig gut, liebe anja. ich danke für für die lieben worte, und ja, ich spüre das auch, dass alles intensiver geworden ist.

      das wird wieder!!!!!!!!!!!!

      liebe grüße, katerwolf

  11. Der Tod ist das einzig Sichere in unserer aller Leben. Ich habe grosse Angst vor ihm, aber ich denke jeden Tag an ihn solange ich mich erinnern kann. Das st kein Pessimismus. Das ist Wirklichkeit. Das ist der einzige Weg, um mich immer wieder zu fragen, ob ich so lebe, wie ich leben will, wer ich sein möchte, viele Probleme verlieren angesicts des Todes jegliche Wichtigkeit. Dann kannst Du die sowieso gleich wegschmeissen. Wir vergeuden so viel Zeit mit Unnützem, unnützem Leiden. Wenn ich weiss, dass meine Zeit begrenzt ist, muss ich klarer und bewusster entscheiden, wie ich sie verbringen will. Ohne Tod wären unsere Leben nur noch oberflächliches Geplapper. Ob Brustkrebs oder nicht: er wartet auf uns alle und er kann unser Lehrer sein. Weglaufen nützt gar nichts. Ein Leben ohne Ende hätte keinen Sinn.

    Intensiv leben kommt aus dem Wissen um unsere Endlichkeit.

    Kiki

    • hallo kiki, ich glaube auch, dass die konfrontation mit dem unausweichlichen ein möglicher weg ist. ich finde es dennoch schwer. vor allem, wenn man keine wahl hat. tja, so ist das. liebe grüße, katerwolf

  12. Ich hasse es, wenn Leute mir auf die Schulter klopfen und sagen: Das wird schon alles gut! Was heisst das? Es ist nur ihre eigene Angst vor ihrem eigenen Leid und Ende. Um sich dem nicht auszusetzen, sagen sie solches.

    Es ist nicht gut, Krebs zu haben oder zu erblinden wie ich. Das ist ein grosser Schmerz und eine grosse Angst. Aber ich kann die angucken, ich kann daran wachsen, ich kann Leben neu und tiefer erkunden, anschauen und leben. So eine Krankheit und Krise ist nicht nurt eine Katastrophe, es ist auch eine Chance aufzuwachen aus unserem Schlummer. Wir gehen allermeistens schlafend durch dieses Leben.

    KIKI

    • auch hier hast du recht. dennoch wünscht ich manchmal, ich könnte weiterschlafen….grad im moment hab ich wieder so ne phase.
      nützt alles nichts, ich weiß, da muss man durch!

      liebe grüße, katerwolf

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