Rehageflüster: Tarnung aufgeflogen

gestern nachmittag in der sauna. ein männlicher rehapatient schaut mich verschmitzt an, als ich verschwitzt in den außenbereich tappe:

sie sind doch rehawolf, oder?

*schluck* 😯

„ähm, öhm, ääähhhm, öhm *um fassung ring* also, ja.“

puh, sowas ist mir auch noch nicht passiert. hatte so gar nicht damit gerechnet, dass jemand hier in der klinik mitliest. sherlock holmes war aber nett und erzählte kurz, dass er sich immer auf den nächsten beitrag freut und sich insbesondere über die tratschstunde amüsiert hat. er hat also nicht so reagiert:

„sie sind also der maulwurf, hä? und ICH hab also ne vokuhila und bin mit dem sonderbus angereist, hä? und halbe brötchen soll ich zurücklassen, ich assi, hä? komm du mal her, du, isch zeig dir jetzte mal, wasn echter assi ist.“

puh, hat er nicht. hat auch keine vokuhila und isst beide brötchenhälften. glück gehabt *schwitz*

Ein bisschen Assi schadet nie

ich gehöre eher zu der fraktion: höflich, taktvoll, gut erzogen. grundsätzlich und überwiegend. fluchen ist erlaubt. das heißt, wenn mir jemand auf den nerv geht, so richtig auf den nerv, bekommt er von mir nicht zu hören:

„du esel, du.“

sondern vielmehr ein:

„du blödes arschloch.“

finde ich vertretbar. manchmal muss man die sprache seines gegenübers sprechen, damit man auch verstanden wird.

ich finde auch, dass temperament zu zeigen, nicht unbedingt immer assi sein muss. ich stehe dazu, dass ich unter dem einfluss meiner antihormontherapie menschen, die mir den parkplatz wegnehmen, als hässlichen schlumpf beschimpfe und menschen, die sich mir oder anderen gegenüber respektlos benehmen oder meinen, mich für blöd verkaufen zu können, die meinung geige. aber ansonsten bin ich höflich und zurückhaltend. okay, ich habe schon mal so einer schamlosen tussi, die im cluburlaub meinte, meinen mann völlig maßlos anbaggern zu müssen, haue angedroht. und das war vor meiner antihormontherapie. aber da muss man mich schon so richtig aus der reserve locken, dass ich so drastisch reagiere, und die schlampe hatte es echt verdient. vermutlich liegt das auch in den genen, denn mein vater hat in jüngeren jahren mal einem nebenbuhler auf einem faschingsball ebenfalls haue angedroht, da dieser unhold meine mutter mit wiener würstchen fütterte. er hat ihn dann auch gehauen, soweit ich weiß. und mein vater ist auch ein höflicher, gebildeter, kultivierter mensch. ist halt so ne temperamentsache, würd ich sagen.

nun habe ich vorgestern eine geschichte erlebt, die mich ein wenig beschäftigt und immer noch amüsiert. man stelle sich vor: reitstall, ländliche umgebung, ländliches klientel, gepaart mit versnobten städtern. ein sonniger hof, in dem sitzen: ich, eine ausreitfreundin (ist auch eher höflich) und eine, sagen wir mal, liebenswerte aber durchaus prollige zeitgenossin. vom parkplatz her kommt ein mann, marke versnobter städter. in designerklamotten, blankgewienerten reitstiefeln, arroganter miene. 

prollige zeitgenossin (pz): „das ist ein arschloch.“ (in ausgeprägtem regional eingefärbtem dialekt, den ich aus gründen der anonymität hier nicht widergeben möchte.)

ich, während er an uns vorbeigeht, höflich und freundlich: „guten tag!“

mister snob marschiert an uns vorbei, ohne uns eines blickes zu würdigen. 

pz: „arschloch, hab ich euch doch gesagt. hab den neulich abends erlebt, den knecht. wollte abends noch ne runde in der halle reiten. normalerweise rauche ich nie auf dem pferd. hatte aber nen scheißtag, war alleine in der halle und zündete mir ne kippe an. kommt der knecht da rein und starrt mich von der bande aus feindselig an.

ich: „hey, wenn du schon hier bist, kannst du grad mal meine zigarette im aschenbecher ausdrücken?“

er:“nein, das werde ich nicht tun. in der halle ist rauchen verboten. und auf dem pferd auch.“

hab ich dem geantwortet: „pass mal auf du knecht, ich kann auf meinem eigentum machen, was ich will. und wenn ich meinen gaul abfackeln will, mach ich das, ist das klar ???““

ich gebs ja zu, so ein verhalten ist weder ladylike, noch höflich, außerdem raucht man ja wirklich nicht auf dem pferd, pfui, ne, aber ich finde doch, dass es auch etwas hat. sie hat mit sicherheit keine magengeschwüre und ich überlege, ob ich sie mal in der einen oder anderen angelegenheit als privatcoach behellige 😉 

 

Krieg im Supermarkt – Noch MEHR Krieg

und weil es so schön war, EINER geht noch 😉

meine schöne freundin tara. gehört zur kategorie menschen: ich falle auf, sobald ich einen raum betrete. weil: klein und zierlich, quirlig, sehr blond, immer auffällig gekleidet, stets elegant, gerne auch mal mit einem touch schrill obenauf. immer lustig und vergnügt. wohl erzogen.

tara wohnt ein stückel weit außerhalb und wenn sie schnell noch was einkaufen muss, geht sie in den nächstgelegenen supermarkt marke billig-discounter. dieser liegt im sozialen brennpunkt unserer stadt. wenn tara dort einkaufen geht, befinden sich etwa 100 assis und tara darin.

vor ein paar tagen also: tara hatte sich schon für eine einladung zurechtgemacht, musste aber vorher noch schnell was einkaufen. ergo rauschte sie in voller montur von kopf bis fuss gestyled in den discounter. dort schob sie im eiltempo ihren einkaufswagen durch die gänge und traf dort sozusagen auf ihren endgegner. eine feiste assi-mutti mit kleinem, blassen kind. im einkaufswagen mengen von tiefkühlfertiggerichten und alkohol. das kind wollte gummibärchen, bekam keine und fing an zu weinen.

worauf mama ihm eine langte und zwar beidseitig.

tara sah das, rauschte samt wagen zum ort des geschehens und sprach die prügelnde assi-mutter mit den worten an:

„hören sie augenblicklich auf, ihr kind zu schlagen. ich rufe sonst die polizei.“

die antwort kam sofort:

„du blöde schicki-micki-tussi hast mir GAR nichts zu sagen. ich schlag mein kind, wann ich will!“

sprachs und langte gleich noch einmal zu.

tara schob ihren wagen weg, packte die frau beidhändig am kragen, schüttelte sie und brüllte durch den ganzen laden:

„so, jetzt pass mal auf . jetzt haut dir die schicki-micki-tussi eine aufs maul.“

ich liebe tara.

Krieg im Supermarkt

es gibt verschiedene wege, sich das wochenende zu vermiesen. eine sehr effektive ist es, samstags gegen 16 uhr in den supermarkt zu gehen. vor allem in einen sogenannten billig-supermarkt. was sich da so tummelt, respekt!

als ich am samstag den supermarkt betrat, herrschte krieg. ich hatte vergessen, dass langes wochenende und montag geschlossen war. die menschen kauften hamstermäßig wie vor einem angekündigten atomaren anschlag. wagenladungen voller toilettenpapier, butterberge und milchdepots. tiefkühlpizza in hülle und fülle und saure apfelringe. mühsam bahnte ich meinen weg durch die tiefkühltheke zur relativ ruhigen gemüse- und obstabteilung. wow, hier war es ja paradiesisch ruhig. nur grüppchenweise  menschen. strategisch verteilt. so dass man eigentlich an nichts herankam. hier wurden genaustens möhren beäugt und gurken befühlt. ich wollte tomaten. vor den tomaten stand eine großfamilie marke assi. die erwachsenen stark übergewichtig, tätowiert, mit einer horde blasser, schreiender kinder. die elterntiere begutachteten hypnotisch alle tomatenpäckchen und brüllten zwischendurch ihre brut an. ich wartete ein bisschen, verlor dann aber die geduld und wagte mich zu sagen:

„entschuldigung, kann ich auch mal kurz an die tomaten?“

„MOOOOOOOMENT mal“ kam es zurück. ich wartete ein weilchen und beschloss, später zu den tomaten zurückzukommen. während ich mich durch den supermarkt kämpfte, stand mir irgendwie immer und überall die assi-meute im weg. zwischen uns stimmte die chemie nicht, das war klar. wir fingen an, uns böse anzustarren. ich kann ja schon böse kucken, aber DIE, also, mannomann.

als ich nach gefühlten 5 stunden an einer irre langen kassenschlange stand und für einen kurzen moment zur seite trat um noch ein päckchen sauerkraut aus dem regal zu nehmen, drängte sich doch tatsächlich die assibrut in die winzige lücke, die mein wagen gelassen hatte und stellte sich resolut vor mich.

WTF*

„hallo? sie haben sich vorgedrängelt. wohl nicht gemerkt oder was?“

die antwort war ein dümmlich-böser blick aus 12 augen und ein:

„UUUPS!“

bilder von kettensägemassakern gingen mir durch den kopf, ich schaffte es jedoch ruhig zu bleiben. ihr kennt ja meine schübe, ich sage nur hässlicher schlumpf. diesmal nicht. während ich also in einer sich in zeitlupentempo fortbewegenden kassenschlange stand, maulten atze und erna ihre kinder an und schauten mich regelmäßig dummdreist an.

*oommm* *hare krischna, hare rama* ich bleibe gaaanz ruhig.

dann bummte erna klein-kevin eine, weil er etwas aus dem wagen holte. einfach mal so und schaute herausfordernd in der gegend herum.

oookay, das wars. völlig ruhig zog ich meinen einkaufswagen ein stück zu mir und fuhr ihn ihr mit schmackes in die hacken.

entsetzer blick und gedämpfter schmerzenslaut von vorne.

„UUUUPS“ entfuhr es mir.

das musste mal gesagt werden.

Sportklamotten kaufen – ein schwieriges Unterfangen

noch 1 woche, dann gehts los. in die reha nach sylt. in einem der etwa 199 formulare, die ich von der reha bekommen habe steht, dass man ausreichend sportkleidung für innen und außen mitbringen soll. das ist ein problem, da ich sportkleidung in dem sinne gar nicht habe. ich besitze ein ziemlich neues paar joggingschuhe und darüber hinaus nichts. joggen, walken und fitness mache ich grundsätzlich in meinen ältesten, ollsten klamotten. sprich: ich habe 1 uralte laufhose, 1 gefährlich aussehende jogginghose, 1 kurze, ehemals weiße turnhose und diverse labberige t-shirts mit aufschriften wie etwa I climbed the chinese wall. da ich in der reha nicht rumlaufen will wie ein voll-assi, war ich gestern im outlet-center um mich zivilgerecht sportlich einzukleiden.

oha! das war schwieriger als gedacht. es gibt im outlet 3 geschäfte führender sportartikel-anbieter, die ich hier mal kann-die-das, mike und berglöwe nenne. als erstes war ich bei mike. wow, hatten die tolle sachen. eins schöner als das andere. t-shirts, laufhosen, turnhosen und badeanzüge in bunter hülle und fülle. mit diversen t-shirts, 2 turnhosen, 2 badeanzügen und 2 laufhosen bewaffnet betrat ich in freudiger erwartung die umkleidekabine. schock. nichts passte. ich bin von natur aus ein schlankes menschenkind, immer gewesen, hatte immer größe M. aber ich passte in kein shirt und keine hose. auch mit L war nichts zu wollen. die turnhosen sahen an mir aus, als würde ein molch versuchen, einen catsuit anzuziehen. in die laufhosen kam ich nicht rein. ich kam nicht mal in den badeanzug rein, ohne dass man mich anschließend mit einem bolzenschneider hätte rausschneiden müssen. völlig genervt verließ ich den laden und beantwortete die frage der verkäuferin, ob was gepasst hat mit:

„nein, ich bin kein magersüchtiger liliputaner.“

als nächstes kam der berglöwe. ugga! diese trendmarke möchte sportler diese saison eindeutig zwingen, wahlweise in kurzen, rosa turnhosen oder in petrol-blauen arsch-frisst-hose-laufhosen und bonbon-farbenen oberteilen, die größenmäßig einer barbie passen, durch den wald zu laufen. der arme wald, sage ich da nur.

ok, blieb noch kann-die-das. auch hier war es nicht leicht etwas zu finden, wenn man nicht als barbie oder im rapper-outfit durch den wald laufen will. ich wurde dann aber doch fündig. ich bin nun stolze neubesitzerin 2er kurzer turnhosen, 4 t-shirts, 2 sweat-shirts und diverser socken. eine lange hose habe ich nicht gefunden. ich werde daher meine hartz IV-jogginghose zu pinkfarbenem kann-die-das -oberteil kombinieren. hat doch was 😉

Rhetorische Lernerfahrung ;-)

wir haben letzte woche neue gartenmöbel gekauft. alles war vorrätig bis auf den tisch, den wir bestellen mussten. gestern war er da, zum abholen bereit. wir also hin. steigen aus und betreten das gartencenter. mein mann zum erwartungsfroh dreinschauenden verkäufer:

„guten tag. wir haben vergangenen woche einen tisch bei ihnen bestellt. sie haben angerufen, dass er nun hier ist und hier sind wir um ihn abzuholen.“

verkäufer: „ah ja, ich erinnere mich. sie hatten eben auch angerufen, nicht wahr? ich erkenne ihre stimme“

*säusel*

ich: „ja, so ist es. sind die polster denn auch da?“

es entspann sich ein längeres gespräch über das wie und wo des aufladens ins auto, begleitet von diversen nettigkeiten und plauschereien generell.

hinter uns stand eine kleinere, kräftige frau mit auffallend mürrischem gesicht und, hm, zugegebenermaßen auch stupidem gesichtsausdruck. eine verkäuferin näherte sich ihr und fragte nach ihrem anliegen.

antwort der kundin:

„ABHOLLE“

fragender blick der verkäuferin.

die kundin steckte ihr den bestellschein hin:

„DO. ABHOLLE.“

die verkäuferin verschwand und kam zügig mit bestellter ware wieder.

mei, was waren mein mann und ich wieder kompliziert unterwegs. man kann sich ja auch wirklich kurz fassen 😉

ich wünsche allen ein superschönes, sonniges wochenende und 2 tage holidays in the sun!


Schluss mit lustig – ich werde assi

ich war bislang meist ein sehr höflicher und freundlicher mensch. jetzt nicht so der typ, der alle last auf seine schultern lädt, und gleich die andere backe hinhält, aber doch eher darauf bedacht, keinen stress zu machen und lieber die klappe zu halten, wenn zum beispiel: mir jemand den parkplatz wegschnappt; das essen im restaurant nicht in ordnung ist und solche sachen. ich lasse im supermarkt menschen vor, die nur 2 artikel in der hand halten und helfe fremden menschen auf der straße. ich glaube, ich bin so der typus, der ziemlich oft sagt: „macht nichts. ist nicht so schlimm„. mein mann macht in solchen situationen gerne stress und mir ist das dann peinlich. ich finde es unangenehm, wenn menschen in der öffentlichkeit wegen irgendetwas ballawer machen. finde ich echt assi. ich kann zwar ordentlich aus der haut fahren, aber da muss man mich schon sehr reizen. das heißt aber nicht, dass ich nicht oft große lust habe, dem parkplatz-wegschnapper ne schöne fette beule ins blech zu fahren, den unverschämten koch zwingen will, seine pampe selbst zu essen oder aber dem menschen, der an mir vorbeidüst, sich vor mir durch die tür quetscht und mir die tür vor der nase zuknallt, einfach mal eine zu bummen. mental bin ich ehrlich gesagt öfters mal in raufereien verwickelt.

in den letzten wochen ändert sich meine wahrnehmung diesbezüglich. irgendwie keimt da was. ich denke, dass es womöglich assi ist, mal komplett unhöflich zu sein, aber vielleicht ja auch gesund, wenn man menschen, die sich wie assis benehmen, einen vor den koffer gibt. mein erlebnis mit renate sprunginderschlüssel (siehe zwangstherapiert) ließ in mir die überzeugung reifen, das es jetzt mal gut ist mit der übertriebenen höflichkeit. anstatt „würdest du mich jetzt bitte in ruhe lassen: ich möchte nicht darüber reden“ und mir dann noch minutenlang den müll anzuhören und mir das wochenende versauen zu lassen, hätte ich sofort nach dem einleitenden satz sagen sollen:

„heb deinen fetten arsch vom stuhl und zieh leine du psychotante. und nimm deine hässliche handtasche mit!“

allein der gedanke tut gut.

heute morgen konnte ich mein neues bewusstsein verwirklichen 😆

ich habe letzte woche eine ebay-verkaufsaktion gemacht, die mich nun die ganze woche genervt hat. ziemliche action das ganze. heute morgen habe ich etwa 32 DHL-päckchen mittlerer größe in mein auto geladen um sie nach dem kliniktermin endlich auf den weg zu bringen. vor der post war ein schöner parkplatz, direkt neben dem eingang, perfekt für mich. ich hätte nur die autotür aufmachen müssen und die päckchen gleich in die postagentur tragen können. ich bin also schon auf der parkplatz-einbiege-strecke, flatsch fährt mit schwung ein blauer kombi auf den parkplatz und bleibt schräg stehen. im auto eine fette blondine mit assi-palme auf dem schädel. oookaaaayyyyy. ich mich also nebendran gestellt. pamela anderson für arme nebendran kruscht in ihrem wagen rum. ich steige kompliziert aus, da sie dicht an meiner fahrertür steht, hole umständlich die erste fuhre päckchen raus, balanciere sie zum eingang, mache mit ellbogen und fuß die tür auf und stelle den berg auf den schalter. zum auto zurück, nächste fuhre holen. gleiches prozedere wie zuvor.

außer: ich will gerade die tür öffnen, da rauscht die walküre an mir vorbei, einen brief in der hand, reißt die tür auf, zwängt sich hindurch und knallt mir die tür vor der nase zu.

okay, diesmal ohne mich!

souverän betrete ich die post, sehe pamela am schalter stehen, die gerade ihren brief wegschicken will und sage laut und deutlich:

ich glaube, sie sind nicht dran. sie sehen ja, dass meine pakete schon da stehen.“

pamela schaut genervt und meint: „ich hab nur einen brief

ich: „und ich habe nur 32 päckchen, geht ganz schnell.

sie: „können sie mich nicht grad vorlassen?“

ich: „nein. wenn sie mir eben die tür aufgehalten hätten, würde ich darüber nachdenken. so jedoch nicht.“

wow, ich bin saustolz auf mich.

gestern wollte mein mann mich davon überzeugen, renate sprunginderschlüssel den link zu meinem blog-eintrag zu schicken. ich habe mich nicht getraut, aber ich denke darüber nach. vielleicht mache ich es doch.

ein bisschen assi schadet nie!