Rehageflüster: Beschwerbär

so, jetzt hat sich frau katerwolf doch beschwert. ist heut mittag mit ihrem leeren anwendungsplan zur therapieleitung gelatscht und hat kundgetan, dass sie nicht zum fahrradfahren in der reha ist. und dass sie der streik anpupst, ist nämlich nicht ihr problem, frau katerwolf will walken, aquajoggen und überhaupt. siehe da, eben liegt ein neuer plan in meinem fach. morgen dann also frühsport am strand vor dem frühstück, aquajogging danach, nach dem mittagsessen nordic walking und wassertreten. geht doch!

nachdem ich den beschwerbär gemacht habe, habe ich mich in meine regenkombi geschält und bin todesmutig 20 km über die insel geradelt. gegen den wind. es hat 1x geregnet wie sau. ich habe nicht aufgegeben. bin zum reitstall gefahren und habe für freitag und samstag 2 ausritte durchs watt gebucht. habe die stallbesitzer total vollgeschwallt, dass ich vor 2 jahren schon mal da war und durch sie nach 15 jahre pause wieder zum reiten fand und nun ein pferd habe und bra bra bra. die waren etwas irritiert, zumal sie sich nicht mehr an mich erinnern konnten. hi hi. frau laberwolf unterwegs. egal, war trotzdem nett und übermorgen gehts im wilden galopp ins watt, heia safari 😆

bin dann im strömenden regen von keitum über tinnum und westerland zurück nach wenningstedt geradelt, habe ich sylter teespeicher halt gemacht und mehrere tonnen tee gekauft, versucht zu handeln und immerhin 2 exklusive sylter tragetaschen rausgeschlagen. die lösten auf der rückfahrt, schön sichtbar im fahrradkorb plaziert, diverse neidattacken bei anderen radlern aus. einer fuhr plauschend ein paar kilometer neben mir her und erzählte mir, dass er auch tee kaufen will und den schickt er dann seiner freundin nach korea. die lebt da nämlich und dort ist tee zu teuer. und dann fährt er mit ihr in urlaub. er kann auch bisschen koreanisch. aha. was man nicht alles erlebt, wenn man mit sylter tragetaschen durch die gegend radelt. ich kam bestens gelaunt in der klinik an.

alles in allem sieht doch alles schon viel besser aus. neuer plan mit mörderprogramm morgen, freitag reiten und danach kaffetrinken mit der freundin einer freundin, die hier urlaub macht. samstag vormittag auch ein bisschen programm, dann wieder ab aufs hottehü. und am sonntag gönn ich mir einen nachmittag in der kampener strandsauna. la vie est belle. auch in der streikzone 😉

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Rehageflüster: Völker, hört die Signale

hm. hmmmm. hmmmmm. ich kann menschen, die streiken, durchaus auch verstehen. und wenn die mitarbeiter der nordseeklinik unterbezahlt und ausgebeutet werden, dann ist das sicher gemein. aber ich bin als patientin hier, in meinem fall kostet das die deutsche rentenversicherung eine menge geld, und ich bin hier, um durch zahlreiche, zielgerichtete anwendungen kraft und ausdauer aufzubauen. und nicht um antistreikzettel der mitpatienten oder solidaritätsstreikzettel der klinikmitarbeiter zu unterschreiben. oder mit anderen patienten mit transparenten „behandelt uns endlich richtig“ und „gebt uns salat zu essen“ durch die klinikflure zu ziehen und streikenden klinikmitarbeitern mit transparenten „behandelt uns endlich richtig“ und „gebt uns mehr geld“ zu begegnen. grrr. auf den fluren rotten sich wütende patienten zusammen und rufen die revolte aus, in den therapiezimmern und im speisesaal klinikmitarbeiter. um 11 war heute meine visite angesetzt und ich hatte mir vorgenommen, mich dort auch mal zu beschweren. als ich vor der tür stand, klebte dort ein zettel mit der botschaft: „internistische visite fällt heute aus organisatorischen gründen aus.“ wie jetzt? ich nehme an, die ärzte verstecken sich irgendwo, weitab revoltierender patienten, im keller.

aus allen ecken hört man die gleichen gespräche: „ich will mich ja nicht beschweren, aaaaber so eine unverschämtheit, ich will mein geld zurück etc. pp…“ gerade beschwert sich am nachbartisch eine garstige, ausgemergelte mittfünfzigerin darüber, dass sie viiiieeel zu wenig anwendungen hat und nicht mehr alle 2 tage spaghetti mit hackfleischsoße aus der büchse fressen mag, ihr moppelrundes gegenüber hingegen meckert, man würde sie nur durch die gegend hetzen, von einer anwendung zur nächsten und sie wolle endlich mal das meer sehen. das einzige gute nach 3 wochen sei, dass sie 6 pfund zugenommen hat, das täte ihr gut, sie wäre ja vorher sooo entsetzlich abgemagert gewesen 😯

draußen regnets.

das herumsitzen und in der gegend herumstreunen hat aber auch einen vorteil. man sieht so einiges. zum beispiel ingrid steeger. ne, ne, nicht die echte, aber ein einwandfreies double. oder die adlige schwester. läuft in pastellfarbenen dreiteilern durch die gegend, mächtig mit ketten behängt und einer brille, die man noch aus den siebzigern kennt, so mit schmetterlingsbügeln und glitzer, voll krass. es gibt natürlich auch hier, wie in jeder reha, den club der dicken, die fröhlich und moppelig herumsitzen und sich mit tricks und kniffs vor den anwendungen drücken sowie den club der perücken-emmas. ich weiß, voll gemein, aber als selbst-krebskranke darf ich sowas 😉 und, da es hier auch eine orthopädische abteilung gibt, robbt hier so allerhand hinkend und gebückt durch die gegend. von den schuppenflechten aus der derma-abteilung nicht zu sprechen. da ist man mit brustkrebs doch gar nicht so schlecht bedient. bin ich heute ein klein wenig zynisch? ach, passt schon.

gestern mittag verstrickte ich mich vor dem eingang zum speisesaal beim händedesinfizieren (ja, händedesinfizieren, denn es gab hier gerade einige noro-virus-fälle) mit einer gruppe frauen in eine diskussion darüber, ob einen die krebskranken, die schuppenflechten oder die hinkeheinis mehr runterziehen. jeder beharrte natürlich, ganz gemäß seiner eigenen befindlichkeit, darauf, dass es immer die anderen sind, die einen mehr runterziehen. es ist schon auch spaßig hier 😉

gestern nachmittag, als ich einen schönen strandspaziergang unternahm, gesellte sich eine reha-insassin an meine seite und wir kamen ins plaudern. das heißt, sie plauderte. wie ein maschinengewehr ließ sie salven auf mich los, dabei wild mit den armen fuchtelnd: also, ich bin schon die vierte woche hier…bra bra bra….ich mache alles immer, aquajogging, walking, lehmbrennen, yoga, krafttraining…bra bra bra….also man muss zur therapieleitung und die mal so richtig zur minna machen, dann läuft das…bra bra bra….und dann muss man ja auch noch fahrrad fahren, kreuz und quer über die insel und immer schön den strand auf und ab…bra bra bra….oh, schon 10 minuten vorbei, ich muss schnell weg, zum qi gong, und tschüss.“ 

erschöpft frage ich sie zum abschied: „weswegen bist du eigentlich hier?“

„burn out, burn out!“

😉 😉 😉

so, ihr lieben, jetzt gehe ich mir die spaghetti mit hackfleischsoße reinhauen und dann wickel ich mich in meinen ostfriesennerz und radle zum reitstall. hin und zurück immerhin 20 km. meine heutige anwendung. do it yourself.

eure katerwolf 😆

Rehageflüster: Moin Moin!

yepp, bin angekommen. nach einer sehr, sehr, sehr langen zugreise, in deren verlauf es, je weiter ich nach norden kam, dunkler, verregneter und stürmischer wurde. bis ich schließlich in sylt aus dem zug stieg und sofort bis auf die knochen durchweicht war. ich liebe den deutschen sommer 😉

aber es ist schön hier zu sein, ich habe ein schönes zimmer mit vollem meerblick *freu*, und heute scheint die sonne von einem blauen himmel herab, auf dem dramatische, weiße wolken vom wilden wind vor sich hergetrieben werden. der weiße strand glitzert, die nordsee schäumt, das dünengras beugt sich dem wind, die möwen schreien, alles gut. sylt ist einfach eine wunderschöne insel. ich liebe sylt.

die klinik ist noch so licht, hell und schön, wie ich sie in erinnerung habe, seit ich 2010 das erste mal hier war. mir scheint, das diesmal nicht so viele patienten da sind wie damals, es ist etwas ruhiger hier. meine tischnachbarn sind diesmal nicht sooooooo lustig, wie damals. es gibt eine nette sie, nenne sie mal monika, oder besser brust-moni (brustkrebs wie ich), einen 82-jährigen, extrem fitten herren, lungen-egon und dann ist da noch der dieter, von dem weiß ich noch nicht viel, er spricht nicht viel. im gegensatz zu lungen-egon, der ein sehr bewegtes leben geführt hat und nun, in zweiter ehe mit einer 20 jahre jüngeren frau, immer noch führt. und davon erzählt. herr, lass mich mit 82 noch so fit sein wie egon! brust-moni hat sich 2 tage vor der abfahrt hierher mit der gartenschere die fingerkuppe abgeschnitten und hat einen riesenverband. ansonsten habe ich mich noch nicht so umgeschaut, muss erstmal ankommen.

allerdings ist mir aufgefallen, dass es hier viele mecker- und motzgrüppchen gibt. das hat aber auch eine triftigen grund: die klink wird bestreikt. schöne scheiße. ein hübscher, kleiner warnstreik, der dafür sorgt, dass die zimmer nicht saubergemacht und die anwendungen runtergefahren werden und das essensbuffet sehr reduziert ist. heute mittag gab es tatsächlich ca. 10 cm große gurkenstücke als salat, hmpf. also, nicht so prickelnd das ganze, muss ich sagen. soll noch bis donnerstag gehen und ich hoffe, danach hat es sich ausgestreikt.

bis dahin mache ich das beste draus, sehe es einfach mal als kostenlosen sylturlaub mit vollpension, habe mir schon ein rad gemietet, bin fleißig zwischen den dünen gegen den wind  angeradelt, war am strand spazieren und habe mir schon ein paar reiteinheiten gebucht. es gibt schlimmere schicksale 😉 dennoch hoffe ich, dass sich das mit dem streik  wieder legt, hatte mich ja schon sehr auf die anwendungen gefreut. morgen steht als highlight eine hausführung in meinem plan, wenn ihr versteht…

drückt mal die däumchen 😆

*Krächz*

das trifft es auf den punkt:

*krächz*

nach einer kurzen halswehattacke im urlaub vor 14 tagen hustet der katerwolf. trocken und konstant. am vergangenen wochenende entwickelte sich der trockene husten zu seinem etwas feuchteren bruder mit massiven hustenattacken. wow, beeindruckend. ich habe dieses wochenende gearbeitet und zahlreiche veranstaltungen betreut. mir sind die blicke der besucher nicht entgangen, die mich leicht panisch anschauten und sich überlegten, welche ansteckende pest ich wohl haben könnte.

gestern morgen, nach einer üblen nacht, bin ich dann doch zum onkel doktor getappt. fazit: beginnende bronchitis gepaart mit allergischem bronchialen asthma aufgrund des pollengeschwaders gräser. na wunderbar. so ein scheiß. als bewährte gräserpollenheuschnupfennase hat sich die allergie dieses jahr zur abwechslung auf die bronchien geschlagen. ein glück bin ich in 4 wochen an der nordsee! ich verließ die praxis bewaffnet mit heuschnupfenpillen, heuschnupfenspray, hustenlösenden pillen und cortisonhaltigem bronchialspray.

kommt mir jetzt bloß nicht mit homöopathie. habe ich jahrelang probiert. genauso wie akupunktur. heute nacht jedenfalls, nachdem sich auch meine nasenschleimhäute mit den bronchien verbündeten und ich irgendwann in einem niesenden, schnaufenden, hustenden röchelnirwana herumwaberte, tappte ich ins bad und pfiff mir alle besagten medikamente rein. eins nach dem andern. und schlief endlich ein. bin eben erst aufgewacht. die bronchien sind heute etwas vernünftiger, die nase zu, die stimme weg.

*krächz krächz*

Lebe glücklich, lebe froh…

…wie der mops im haferstroh.

diesen spruch hatte mir mal eine mitschülerin in mein poesiealbum geschrieben. weiß auch nicht, warum er mir heute dauernd in den sinn kommt. vielleicht, weil es mir derzeit einfach gut geht, ich mich zufrieden, entspannt und ausgeruht fühle. ich habe die letzten 4 (!) nächte für meine verhältnisse richtig gut geschlafen, das ist ein fest, leute, ein echtes fest! gestern hatte ich auch wieder meinen monatlichen termin beim psychoonkologen. ich habe etwa 6 monate nach meiner diagnose, als mir bewusst wurde, dass die mit der diagnose entstandene angst vor einem rückfall und dem sterben nicht von alleine weggehen würde, seine hilfe in anspruch genommen. das war das beste, was ich damals tun konnte, denn er hat mir schnell und effektiv geholfen. ich schätze ihn sehr. seitdem sehen wir uns etwa alle 4 wochen. und auch jetzt, nach 1 1/2 jahren, gehe ich zu ihm. obwohl die angst nur noch eine sehr untergeordnete rolle in meinem leben spielt, sehe ich die termine bei ihm auch weiterhin als wichtigen baustein im prozess meiner vollständigen genesung.

als ich gestern bei ihm war, ließ ich die letzten 2 jahre revue passieren, erinnerte mich an meinen ersten termin bei ihm und daran, wie es mir damals ging. es wurde mir einmal mehr bewusst, wie gut es mir jetzt geht. welchen weg ich seitdem gegangen bin. damals hatte ich das gefühl, das jahr nicht zu überleben, war nicht in der lage, über einen zeitraum von ein paar wochen voraus zu denken. so stark hatte die diagnose mein vertrauen in mein weiteres überleben erschüttert. wie wunderschön ist es hingegen, zu spüren, wo ich jetzt bin. ich lebe. und ich erlebe mein kostbares, wunderschönes leben. und habe nicht vor, dass so schnell zu ändern. denke selbstbewusst, dass ich vielleicht doch 100 werden könnte. wäre auch mit ende 80 zufrieden. und wenn ich so denke, beschleicht mich nicht mehr dieser dumpfe zweifel darüber. ich traue mich wieder, daran zu glauben. und noch eins wurde mir gestern bewusst: dass ich sehr viel angst losgelassen habe. das merke ich daran, dass ich anfange, mich zu entspannen. nicht mehr das gefühl habe, ständig in bewegung bleiben zu müssen, damit ich keine sekunde versäume, ums überleben zu kämpfen. ich kann jetzt entspannen und durchatmen und habe das gefühl, dass alles gut werden könnte, alles gut wird, alles gut ist.

daher lasse ich heute quietschvergnügt den gedanken in mir wohnen: lebe glücklich, lebe froh, wie der mops im haferstroh 😆

ich bin übrigens nicht die einzige, die heute so denkt. auch meine lieben tiere joschi und lola sind zufrieden. heute vormittag war der tierarzt bestellt, lola musste geimpft werden. mein mann kam mit und joschi witterte deshalb das große abenteuer. lola stand überaus munter und glücklich in ihrer box und ließ geduldig die 2 spritzen über sich ergehen. die tierärztin, die lola schon seit 14 jahren kennt, untersuchte sie einmal rundum und attestierte  ihr eine stabile gesundheit.  joschi war, wie immer, eifersüchtig, stierte auf die spritze und sprang eifrig um uns herum und vorneweg und hin und her.

„wie alt ist dieses muntere kerlchen denn?“ fragte die tierärztin. „10!“ antworteten wir. „großartig, der macht aber einen sehr gesunden und guten eindruck!“ nachdem die ärztin wieder weg war, führten wir zunächst lola ein bisschen auf dem hof herum, sie muss heute und morgen ruhen und darf wegen der spritzen nicht geritten werden, und im anschluss drehten wir mit joschi eine lange, sonnige (und matschige) runde über die felder. alles prima. alle gesund. alles gut. habt einen schönen freitag!

Das Glücksbuch

ich habe schon lange keine sonntags-glückswaage mehr gepostet, ich weiß. aber seit der reha führe ich eine tägliche glücksbilanz. dort haben wir nämlich ein buch der glücksmomente begonnen. weil das eine tolle sache ist, will ich euch kurz davon erzählen:

ihr braucht ein leeres heft oder buch und einen stift. und ein bisschen zeit, nur ein klein wenig. mehr nicht. und dann schreibt ihr jeden abend, wenn ihr im bett liegt, eure glücksmomente des tages in euer glücksbuch hinein. ein bisschen ausschmücken hilft, also nicht nur: toller sonnenuntergang. sondern auch kurz niederschreiben, warum das ein glücksmoment war.

ich mache das nun seit 4 wochen und es macht großen spaß. zum einen, weil ich die idee an sich schon toll finde und zum andern, weil es mich jeden abend aufs neue erstaunt, was da so zusammenkommt. selbst nach einem ganz, ganz bescheidenen tag, an dem man trübsinnig in das buch starrt und sich überlegt, ob an diesem doofen tag überhaupt etwas schönes passiert ist, fällt einem doch etwas ein. etwas ganz, ganz kleines. und das kommt in das buch. wenn man sich das buch ab und an mal durchliest, staunt man darüber, wie viele glücksmomente man schon erlebt hat.

versucht es mal, wenn ihr lust habt 😆

Ich lebe noch :-)

wollte ich nur mal gesagt haben: ich lebe noch. auch wenn ich derzeit minimal-bloggen betreibe. nach 5 wochen pause wieder arbeiten fordert seinen tribut 😉 . aber es läuft gut. muss mich bisschen einfummeln, aber alles in allem ist alles prima. nur eben ganz schön viel zu tun. familie, privatzoo und freunde haben mich auch vermisst und brauchen nun auch zeit.

es tut so gut zu fühlen, dass meine batterien so richtig voll, voll, voll aufgeladen sind nach der reha und ich meist heiter aufwache und abends im bett zufrieden den tag revue passieren lasse. das tut einfach gut. und damit es so bleibt, macht die kluge katerwolf jeden morgen ihre übungen, gönnt sich im büro eine „autogenes-training“-auszeit, läuft 3 x die woche leichtfüßig mit ihren nordic walking stöcken durch den heimischen forst und für die seele gibt es viele, wohltuende ausritte auf der lieben lola, mit dem lieben joschi, über vom goldenen septemberlicht beschienene felder.

kann so weitergehen. la vie est belle. und ich genieße es, wie lange diese gute phase auch dauern mag 😆

alles liebe, hakuna matata, ich schicke euch gute wünsche, eure katerwolf