Meine Nikon und ich: Der mit dem Frosch tanzt

ich habe gestern noch ein paar fotos mit meiner neuen nikon geschossen. jetzt, wo sie wieder funktioniert 😉

macht DAS einen spaß, geiles teil diese kamera 😆

wie das leben so spielt, ergab sich eine spontane fotostory, besser gesagt, zwei: in beiden spielt ein uns bekannter hund die hauptrolle. joschi. in der ersten geschichte kommt er auf den reiterhof, verliebt sich sofort hals über kopf und wird  vorübergehend angeleint und leidet (und setzt sich beleidigt in den schatten). in der zweiten geschichte versucht ihn frau katerwolf mit fröschen von seinem liebesleid abzulenken – mit erfolg! man beachte, dass er aus sicherheitsgründen zunächst angeleint frösche fangen muss 😉

geschichte nr. 1: dauerte 1 stunde, ist aber schnell erzählt.

julia, objekt der begierde.

 

 

romeo, wird nach 1 stunde unbändigen liebeswerbens dann doch angeleint.

 

 

und setzt sich beleidigt in den schatten, wo er leidet und jault.

 

 

und nun geschichte nr. 2: die, in der joschi den frosch jagt, ihn zwar nicht fängt, dafür aber in den froschteich fällt.

 

offensive jagdtechnik

 

 

verdeckte operation

 

 

ausspähen und hypnotisieren

 

 

 

entfesselter jagdtrieb 😉

 

 

 

 

 

und wer es übertreibt, fällt eben rein 😉

 

 

und so sieht ein tibet terrier aus, der sich die frösche aus dem fell schüttelt 😉

 

Meine Nikon und ich….

….freunden uns langsam an. D 7000. die kamera mit den gefühlten 7000 funktionen 😉 der workshop letztes wochenende hat mich doch ein stückchen weitergebracht. heute saß ich 2 geschlagene stunden mit der deutlich übersichtlicheren bedienungsanleitung, die wir beim workshop bekommen haben, auf dem sofa und drückte und knipste mich durch alle funktionen, bis der hund, mein opfer, entnervt das weite suchte. schließlich brach ich mit kamera um den hals und joschi an der leine in den wald auf und fotografierte wild drauf los: joschi in allen möglichen zeit- und blendeneinstellungen, vollautomatisch, halbautomatisch, manuell, ich knipste blümchen und baumstämme im makromodus und wälzte mich dabei in den warmen blätter auf dem boden und binnen weniger minuten sah ich aus wie ein schwein 😆

anschließend saß ich glücksselig im schneidersitz in meinem warmen blätternest und bestaunte die aufnahmen. der eine oder andere irritierte jogger wurde gleich mit abgelichtet. joschi fand es spaßig und wälzte sich neben mir in den blättern. hab ich nen knall? egal. jedenfalls lief ein größeres rudel hunde auf uns auf und ich stürzte mich wie eine besessene mit meiner kamera ins getümmel und fotografierte löcher in die hunde 😆

die 2 hundebesitzerinnen waren 2 eher freudlose tomaten, weshalb ich sie nicht ablichtete *pfft*

hier also meine ersten ergebnisse *tadaaa*