Von Lattenrosten und Hundefreundschaften

eine seltsam anmutende überschrift, ich gebs ja zu 😉

ABER so könnte man die bilanz meines gestrigen tages am besten wiedergeben. uns hat nämlich der fertigstellungs-eifer unseres häuschens am see gepackt. so sind wir gestern nach der arbeit kurzentschlossen zum ort des geschehens gefahren, fest entschlossen, zusammenzuschrauben, was zusammengeschraubt werden muss. als da noch wären: ein bett, 2 lattenroste, ein schrank und ein sofa eines großen skandinvischen möbelherstellers.

am häuschen angekommen, kam zunächst große freude auf. es siehst wirklich schon richtig gut aus, und die frisch eingepflanzten rosen und sträucher machen viel her. vor ort fiel die entscheidung auf die 2 lattenroste. hihi. sehr unterhaltsam, so eine aktion. und das gesicht der verkäuferin, als sie uns zuflüsterte, man müsse diese lattenroste selbst aufbauen *ähem* *öhm* *räusper*, was ein wenig zeit in anspruch nehmen könnte *ähem* räusper*, war eine sich bewahrheitende warnung.

3 stunden. jawoll.

aber wir haben es geschafft. chaka. und haben hochmotiviert noch den kleinen schrank zusammengebaut, was erfreulich schnell ging. wir haben uns nicht verletzt, nicht zerstritten und sind stolz auf uns.

und was hat das ganze mit hundefreundschaften zu tun?

natürlich war das joschilein mit von der partie. lustigerweise nimmt joschi jedesmal, wenn wir dort mit der arbeit anfangen, eine tiefenentspannte position ein, fläzt sich auf der wiese rum und schaut uns heiteren gemüts an. unter der woche ist es am see sehr ruhig und eher menschenleer. nur ein paar vereinzelte glückliche genießen die ruhe und idylle. so war auch gestern kaum jemand da. umso mehr wunderte es mich, als plötzlich ein extrem motivierter yorckshire terrier auf unser grundstück raste, 3 high-speed-runden um joschi drehte und wieder verschwand. joschi war so von den socken, dass er gar nicht erst aufsprang, sondern nur mit seitlich abstehenden ohren in die richtung starrte, in die der kleine hund verschwand. in die falsche richtung. denn speedy gonzales kam überraschend aus der anderen richtung, von hinten, erneut angeschossen. im doppelpack. mit seinem klon. beide rasten nun um joschi herum wie 2 flummis und machten ihn (und uns) völlig wuschig. joschi schoss hinterher und auf einmal *zauber* waren alle 3 weg. herrlich, da kamen diese 2 kleinen wusel-hunde von irgendwo her und holten joschi zum spielen ab. nach einer weile kam joschi völlig glücklich wieder zurück. joschi hat freunde gefunden 😆

ein weilchen später, als wir in der wirtschaft vor ort eine kleinigkeit essen waren, fand joschi freund nummer 3. besser gesagt freundin. kaum saßen wir, kam ein riesiger schäferhund auf uns zu. schleichend, wie schäferhunde das so tun. mir gefror zunächst das blut in den adern. weil joschi und große hunde und vor allem schäferhunde, naja, das ist russisch roulette. wobei joschi in der regel gerne den terminator raushängen lässt. dieser schäferhund jedenfalls kam konzentrierten blickes auf joschi zu, kein mensch weit und breit, stieß dem völlig erstarrten joschi seine schnauze ins gesicht und – wedelte. uff. wedelnde hunde sind lieb, das weiß man. und wedelte und wedelte und wedelte und war von joschi völlig hin und weg. und joschi von ihr. es war nämlich ein mädel. liebe auf den ersten blick. völlig verliebt trabten sie von dannen und joschi kam nach 20 minuten sehr zufrieden zu uns zurück.

nein, nicht was ihr denkt 😉 die schäferhündin entpuppte sich als gastronomiehund und kurze zeit später erfuhren wir vom wirt, beide hunde hätten bettelnd vor der küchentür gesessen. ich sag nur: liebe geht durch den magen 😆

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Schaffe schaffe, Häusle baue!

was macht eigentlich unser haus am see? es ist fast fertig. fast. seit wochen fast 😉

aber so ist das, wenn man baut. man unterschätzt so ein projekt vermutlich immer. dabei ist es ganz egal ob es eine villa im kolonoalstil oder ein kleines wochenendhaus ist. es kommt immer ein punkt, an dem man denkt, es nimmt kein ende. heute zum beispiel. eigentlich steht das haus. es muss noch ein bisschen gestrichen werden hier und da. und dann wieder da und hier. die kleine küche ist zwar eingebaut, funktioniert aber noch nicht. das bad ist eigentlich fast fertig. fast. 

gestern haben mein lieber mann und ich einen entspannten nachmittag 😉 bei ikea verbracht, ein bett, ein schlafsofa und dies und das gekauft, zu hause dann noch den halben haustand in den geliehenen transporter gepackt und heute morgen sind wir dann hoffnungsfroh und naiv in richtung see aufgebrochen. mit dem festen vorsatz, das morgen abend alles fertig ist. hihi. lustig, was? meine lieben eltern kamen auch mit. als wir ankamen, hatten die handwerker, die im bad herumwüteten, die gesamtfläche des hauses belegt. also werkelten wir draußen herum.

nach etwa 4 stunden sah es immer noch so aus:

mein vater hat unter anderem 2 ikea-tische namens hildegard oder so zusammengebaut und dann den rest des tages einen gasgrill zusammengebaut. gefühlte 10 stunden. er murmelte dabei halblaut etwas von blöden chinesen, masochistischen italienern und idioten vor sich hin. am frühen abend zwangen wir ihn, etwas zu trinken, da er völlig dehydriert war. mein stiefsohn schnitt die hecke mit der heckenschere und hatte eine achterbahn im sinn. es dauerte sehr, sehr lange, bis sie gerade war.

gegen 6 waren wir völlig am ende mit den kräften.

außerdem wurde uns klar, dass wir naiv sind und noch einen buckel voller arbeit vor uns haben. aber das wird. ich denke mal, noch 1, 2 arbeitsreiche wochenenden und das haus ist bewohnbar. und den rest machen wir dann nach und nach, wenn wir da sind. und dann sitzen wir bei einer flasche rotwein auf der terrasse und schauen entspannt auf diesen schönen ausblick:

Turbulentes Wochenende: Haus am See, segelnder Hund, Alkoholiker und Zoladexhorror

ich hatte ein turbulentes Wochenende. kommt  mir vor, als hätte es deutlich mehr als 2 tage gehabt. zunächst mal ein wort zu zoladex: ZOLADEX IST SCHEISSE. es war ja schon insgesamt die 4. spritze, die ich am donnerstag bekommen habe, aber irgendwie hat sie diesmal so richtig reingehauen. so richtig richtig, meine ich. hitzewallungen ohne ende, so dass ich dauernd ein gefühl hatte, als würde in meinem innern in regelmäßigen abständen ein glühofen aktiviert werden. die volle pallette an stimmungsschwankungen, wobei aggressivität, depris und selbstmitleid sowie weltschmerz GANZ oben auf der liste standen (tolle mischung). von donnerstag mittag bis einschließlich sonntag ganz früh am morgen hing ich in der depri-schleife fest, die sich ab etwa 7 uhr früh langsam löste. dann war es aber wieder gut, gott-sei-dank weiß ich ja, dass sich das immer wieder auflöst.

samstag früh sind wir mit sack und pack an den see gefahren, wo es zugegebenermaßen etwas frisch war. wir sind dennoch mit dem boot raus und haben auf der anderen seeseite freunde besucht und gleich mal ne pulle sekt getrunken. ich habe die vermutung, dass wir an dem see mit der zeit zu alkoholikern werden. wir kennen dort viele leute, die schon weitaus länger am wochenende hinfahren und die sind schon alkoholiker 😉

naja, ganz so schlimm ist es nicht, aber man braucht nur mal eben jemanden kurz zu besuchen und schon knallt der sektkorken. wenn mann einfach so spazieren geht, braucht man seinen blick nur mal eben ganz kurz in richtung der häuser zu lenken, schon wird einladend mit gläsern gewedelt und die korken knallen. samstag mittag sind wir also nach dem kurzbesuch etwa 2 stunden später ziemlich knülle wieder zurückgesegelt. abends kamen uns nachbarn besuchen und es ging munter weiter. ich trinke ja seit meiner operation sehr wenig, was man von den andern nicht sooo behaupten kann. ich war am samstag abend aber auch noch depri und während sich alle amüsierten, starrte ich in existentialistischer stimmung trübsinnig aufs wasser raus. der sonntag morgen fing auch nicht prickelnd an und ich schaffte es, mich bereits vor 7 uhr morgens in allerlei miese szenarien reinzusteigern. habe dann meinen leicht komatösen mann dazu genötigt, mit mir sofort walken zu gehen, so dass wir um 7 uhr im stechschritt am weiher entlang walkten, vorbei an schlafenden menschen, ich vorneweg, hinter mir mein immer noch komatöser männe und ein noch müder hund. wie die zombies liefen sie hinter mir her, ich als feldwebel vorneweg. aber danach war die depristimmung endlich verflogen.

dann kamen meine eltern und sohnemann+freundin zu besuch, was so richtig schön war. wir sind ein bisschen spazieren gegangen, trafen zufällig ganz alte freunde, die uns einluden, ihre neue unterkunft am see zu besichtigen und schon knallte der sektkorken, morgens vor 11 uhr. während wir süffelnd und in erinnerungen schwelgend am wasser saßen, wälzte sich joschi völlig ausgelassen vorne am ufer und kam mit zufriedenem gesicht zu uns an den tisch. und stank unbeschreiblich nach scheiße. darin hatte er sich nämlich gewälzt. er war auch noch stolz darauf und wollte kuscheln. und er konnte es überhaupt nicht verstehen, warum er sofort und ausgiebig mit dem gartenschlauch abgespritzt wurde und schrie wie am spieß. und war hinterher über stunden traumatisiert. aber gestunken hat er wenigstens nicht mehr.

den rest des tages verbrachten wir mit segeln, federball spielen (man könnte meinen, wir wären eine gruppe von menschen, die völlig frei von ballgefühl ist. mitten im spiel raste eine golden retriever hündin aufs grundstück und klaute unseren federball, woraufhin ihr alle hinterher jagten und joschi sie decken wollte) und damit, den grill anzuschmeißen. letzteres dauerte etwa 2 stunden und wir entgingen alle ganz knapp einer kompletten familienauslöschung. die krönung war mein vater, der brennspiritus zuerst in ein glas umfüllte, damit dann wie häuptling tschingatschkuk den grill umkreiste und den inhalt anschließend auf die kohlen schüttete, wobei er mit lauter stimme rief:

„vorsicht! alle weg! alle weg! das ist lebensgefährlich!“

alle anwesenden erzählten schreckliche geschichten über menschen, die beim grillanzünden verbrannt oder angekokelt wurden und überhaupt diesen vorgang nicht überlebten. danach hatten alle angst. vor allem joschi. aber schön war es und gegessen haben wir dann auch noch.

das ist er, der grill des grauens:

joschi ist übrigens mittlerweile ein totaler segelprofi und liebt es. er sitzt immer mittendrin, wird ununterbrochen gekuschelt und verheddert sich in den leinen. voilà:

synchrongekuschelter joschi:

wenn der see zu stürmisch wird, kann man ja auch unter deck gehen:

segeln macht ganz schön müde, sehr müde sogar!

Meine ersten 2 Arbeitstage der Wiedereingliederung oder: Fred vom Jupiter

seit gestern arbeite ich wieder. nach fast 7 monaten pause. das ist echt VOLL SELTSAM. ich fühle mich wie fred vom jupiter. als ich gestern mit dem fahrrad zur arbeit fuhr, war ich völlig nervös und musste aufpassen, dass ich unterwegs nicht von irgendeinem auto plattgewalzt werde. auf halber strecke meldete sich meine neue innere stimme und sagte:

„hey baby, nach dem, was du die letzten monate hinter dich gebracht hast, ist DAS hier ein klacks.“

danach war ich ruhiger. das sind so diese momente, die ich seit einigen wochen immer wieder habe. diese innere stimme, die zu mir spricht und mir mut macht und mich daran erinnert, was ich in den letzten monaten bewältigt habe. dann überkommt mich immer ein gefühl der ruhe, fast schon abgeklärtheit. wird man so, wenn man dem tod ins auge geblickt hat? ich vermute es. denn das ist neu.

als ich gestern also wieder am arbeitsplatz auftauchte, war bei den meisten die freude groß und es fielen mir doch einige schwungvoll um den hals. in meinem büro prangte ein mit blumen bemaltes poster an der wand, auf dem stand:

WIR FREUEN UNS RIESIG, DASS DU WIEDER DA BIST UND WÜNSCHEN DIR EINEN GUTEN START.

zahlreiche kolleginnen hatten darauf unterschrieben. es gab auch gleich eine erste, wöchentliche mitarbeiterbesprechung. ich kam mir vor wie ein überraschungsei. dass mich einige kollegen gar nicht wahrzunehmen schienen und auch keine anstalten machten, mich zu begrüßen, ließ mich merkwürdig kalt. ich sah sie mir an und dachte einfach nur daran, dass sie früher schon ignorant waren. so passierte mir auch gleich ein erster faux pas, der mich im nachhinein schmunzeln lässt.

nachdem mich mein chef willkommen hieß fühlte ich mich berufen, auch ein paar worte zu sagen. so nach dem motto, hallo, ich bin wieder da! statt dessen sagte ich:

„ich bin wieder da und freue mich sehr, sie alle wiederzusehen. die meisten jedenfalls.“

der letzte satz war mir einfach so ausgerutscht, haha 😆 da hatte mir mein unterbewusstsein einen schönen streich gespielt.

nach der arbeit bin ich mit meinem schatz noch für paar stunden an den see gefahren und wir waren ne runde segeln, mit joschi, was sehr schön war. ich bin echt froh, dass wir dieses grundstück gekauft haben, es ist ein verdammt guter fluchtpunkt.

heute morgen bin ich schon um viertel nach 6 durch den forst gejoggt und anschließend in die arbeit geradelt. der heutige, zweite tag, war schon besser. ich habe immerhin den computer angemacht, nachdem ich mir in der EDV mein passwort besorgt hatte, das mir völlig entfallen war. nach 3 stunden war ich verwirrt und müde und war froh, dass die wiedereingliederung zunächst nur 3 stunden täglich geht. reicht auch völlig erstmal. danach bin ich wieder wie speedy gonzales durch den wald geradelt, bergauf und bergab und habe mich mit einer alten, guten freundin von mir getroffen, die ich seit vielen jahren nicht mehr gesehen habe. es war eine schöne begegnung und ich bin froh, dass wir wieder kontakt haben. dann wieder zurückgeradelt und jetzt auf dem sofa, halbseitig gelähmt :mrgreen:

nützt alles nichts, ich werde mich gleich nochmal aufraffen müssen und einkaufen gehen, da wir nichts mehr zu futtern im haus haben. diesmal allerdings mit dem auto. mein sportsoll für heute ist erfüllt :o:

Erste Eindrücke vom neuen Haus am See

wie viel schöner ist es doch, wenn man morgens aufwacht und die sonne scheint und es ist warm. so wie seit samstag und hoffentlich noch viele, viele tage in diesem jahr.

ich war das erste mal für 2 tage auf unserem neu erstandenen see-grundstück. das grundstück ist wirklich wunderschön. es ist eher klein und pflegeleicht, und das besondere daran ist, dass es nur durch eine sichtschutz-hecke und einen schmalen fußpfad vom see getrennt ist. es gibt einen steg und eine badeleiter, die zum baden einlädt. ich glaube, das wird sehr schön werden dort. dieses wochenende war es allerdings noch ziemlich chaotisch. auf dem grundstück steht ein uralter, schrottreifer wohnwagen mit teils durchgefaulter terrasse. man kann darin zwar notbehelfsmäßig schlafen und es gibt einen kleinen kocher, in meiner momentanen körperlichen verfassung war ich damit aber eher überfordert. die schlafmöglichkeit ist extrem unbequem und die toilette ist kaputt. außerdem bin ich gleich am ersten tag in der terrasse durch die latten durchgebrochen. da hilft nur eins: ärmel hochkrempeln und dafür sorgen, dass der wohnwagen samt terrasse so schnell wie möglich entsorgt wird und ein kleines gemütliches holzhaus drauf steht. bin jetzt am schauen, was es da so für möglichkeiten gibt.

joschi war fassungslos. ich kann es nicht anders beschreiben. ich glaube, er dachte, wir seien umgezogen. absolut ohne sein einverständnis. hartnäckig weigerte er sich, den wohnwagen zu betreten. saß mit todesbeleidigtem gesicht auf der wiese. dann ging er doch rein und weigerte sich hartnäckig, den wohnwagen wieder zu verlassen. uff. als ich ihn zu einem erkundungsgang mitnahm, hat er mehr oder weniger vor jedem grundstück einen haufen abgelegt, den ich in einer kleinen plastiktüte  verschwinden lassen musste. so latschte ich mit einem beleidigten hund und etwa 6 mit hundekacke gefüllten platsiktüten über den platz, auf der suche nach einem mülleimer. uff. es gab diverse rangeleien mit bereits camping-erprobten vierbeinigen platzhirschen, unter anderem einen wer-hat-den-längeren-atem-sturkopfkampf im wasser. das sah dann so aus, dass sich 2 doofe hunde (1 davon meiner) erst 10 minuten mit hochgezogenen lefzen knurrend umkreisten und anschließend bis zum bauch im wasser standen und dort weiterknurrten, bis schließlich einer nachgab und das wasser verließ. und das war nicht joschi. daraufhin war es sein see und er blieb etwa 1/2 stunde drin, damit bloß kein anderer hund reinkommt. er hat dann irgendwas dort im wasser gejagt, jedenfalls buddelte er mit der pfote im schlamm und biss dann ins wasser, jagte noch paar frösche und legte sich zu guter letzt mit einem schwan an. schlechte idee. der schwan hat joschi dann unmissverständlich klar gemacht, wer der eigentliche chef des sees ist. daraufhin verschanzte sich joschi längere zeit im wohnwagen und weigerte sich, herauszukommen. uff.

er wird sich schon noch dran gewöhnen. es ist jetzt 9 uhr und er schläft immer noch erschöpft 😆

gewöhnungsbedürftig für mich wird die rege nachbarschaft dort sein. es ist dort eher gesellig. und ich glaube, man entkommt dem nicht. es kamen schon diverse nachbarn vorbei und einladungen zum grillen. ist an sich schön. ich glaube aber auch, dass die alle ganz schön neugierig sind. und ich glaube, ich werde hier künftig das eine oder andere zu berichten haben 😉

ich bin gestern abend wieder zurückgefahren, ich brauche im moment einfach mein bett und mein klo;-)

mein mann ist noch dort geblieben, er ist da eher schmerzfrei, außerdem hat er ein neues, kleines segelboot und ist im segelrausch. ich zieh jetzt brav meine joggingschuhe an und schwing mich in die natur. ich wünsch euch einen schönen pfingstmontag!